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Grundsätzliches |
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28.12.2000 |
Kommerzielle Seiten bestehen meistens aus etlichen ineinander verschachtelten
Tabellen. Der Grund dafür liegt klar auf der Hand, die einzelnen Seiteninhalte
können mit Hilfe von Tabellen pixelgenau zueinander ausgerichtet werden.
Aber auch bei variablem Tabellendesign mit Prozentangaben lassen sich mit
einem kleinen Trick fest definierte Bereiche erzeugen. Der Trick dabei
ist die Verwendung einer durchsichtigen Grafik, deren Höhe und Breite
so gewählt wird, dass Sie den gewünschten Abstand zwischen den einzelnen
Seitenobjekten sozusagen "freisperrt".
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Tabellenprobleme |
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Allerdings gilt es beim Verwenden von Tabellen zu beachten, dass der Inhalt einer
Tabelle erst dann angezeigt wird, wenn alle Tabelleninhalte geladen wurden. Ist der
Seiteninhalt sehr Umfangreich, lohnt es sich die Seite in mehrere Tabellen aufzuteilen
(z.B. Kopf, Inhalt und Fusszeile). So können Sie Ihren Besuchern schneller etwas
sichtbares anbieten und verringern so das Risiko den zukünftigen Kunden gleich wieder
zu verlieren.
Selbst wenn das Dokument in mehrere Teilbereiche
aufgeteilt ist, kommt man, vorallem bei komplexen Seitenstrukturen, nicht um
ineinandergeschachtelte Tabellen herum. Bei einigen Browsern kann dies allerdings
problematisch sein. Netscape reagiert z.B. unangenehm auf verschachtelte Tabellen
innerhalb eines DIV Blocks...
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Praxis |
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Wer mehrere Dokumente mit dem selben Layout realisieren will, sollte eine Strukturvorlage
erzeugen, in der dann nur noch die Datenbereiche einkopiert werden müssen. So haben
dann wirklich alle Dokumente die selbe Struktur und das Risiko Tipp- oder ähnliche
Flüchtigkeitsfehler zu produzieren wird reduziert.
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Farbige Rahmen |
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Farbige Tabellenrahmen und andere Effekte lassen sich mit dem CSS Befehl
Border-style erzeugen. Problematisch ist dabei allerdings, dass schon die
beiden gängigen Browser nicht alle Angaben dieses Befehls vollständig
interpretieren. Um ganz sicher zu gehen, lassen sich solche Effekte
auch mit zwei verschachtelten Tabellen erzeugen. Definieren Sie für
die Übergeordnete Tabelle einfach ein CELLPADDING von 1 oder 2 Pixeln
und die gewünschte Rahmenfarbe als Hintergrund. Wer einen gemusterten
Rahmen wünscht, kann die Hintergrundfarbe auch durch eine Grafik ersetzen.
Mit einem animierten Farbverlauf lassen sich so auch Rahmeneffekte erzeugen
die mit den normalen Border-style Varianten nicht zu realisieren sind.
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