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Favicons |
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13.03.2001 |
Favicons. Manche halten die kleinen bunten Bildchen für sinnlos,
Andere schwören darauf. Aber was steckt dahinter? Wer Menschen beim
surfen im Internet beobachtet, wird feststellen, dass Bilder anders wahrgenommen
werden als Text. Verfolgt man die Augenbewegungen beim Aufbau einer Seite,
wird schnell deutlich, wie wichtig Grafiken für eine Website sein
können. Bilder werden schneller verarbeitet als Text. Also warum
nicht diesen kleinen Vorteil auch für die Favoritenleiste im IE nutzen.
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Einfaches Icon |
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Ein Favicon lässt sich ganz einfach mit einem Programm wie MS Paint
erzeugen. Einfach ein Bild mit 16x16 Pixeln erstellen und als Bitmap speichern.
Danach das Bitmap mit einem Konverter wie IrfanView (gibts unter Downloads)
als Icon mit dem Namen "favicon.ico" speichern. Die Datei auf den Webserver
laden, fertig.
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Profi Icons |
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Das Format 16x16 wird nur in der Adresszeile des Browsers bzw. in der
Favoritenliste verwendet. Wird eine Verknüpfung im Startmenü
oder auf dem Desktop erzeugt, wird normalerweise eine Grösse von 32x32
Pixeln verwendet. Um zu verhindern, dass das Icon in einem solchen Fall
vom Betriebssystem "vergrössert" wird, sollten sich in der Icondatei
mehrere Auflösungen des Icons befinden. Für die Erstellung eines
solchen Icons können Sie auf einen Shareware Iconeditor
wie Microangelo von impactsoft.com zurückgreifen.
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Platzierung |
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Wird eine Seite zu den Favoriten hinzugefügt, untersucht der IE
zuerst, ob im Head Bereich der Seite ein individuelles Favicon angegeben
ist. Trifft dies zu, wird das Favicon von der angegebenen Stelle auf dem
Webserver geladen. Ist im Head des Dokuments kein Icon angegeben, wird das
Rootverzeichnis der Domain nach einem Icon durchsucht.
Wird das Favicon wie unten referenziert, kann ein beliebiger Name vergeben
werden. Theoretisch könnten Sie für jedes Html Dokument ein eigenes Icon
verwenden.
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<HTML><HEAD>
<LINK REL="SHORTCUT ICON" HREF="/pfad/hrblsoft.ico">
</HEAD>
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