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Metatags |
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08.01.2001 |
Wenn Sie Ihre Informationen unters (Web)Volk bringen wollen, kommen Sie
um den Einsatz einiger Meta Tags nicht herum. Hier gilt allerdings nicht
"je meta desto besser", sondern die Konzentration auf das Nützliche.
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Title |
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<META NAME="Title" CONTENT="Ihr Seitentitel">
Das Title Tag ist eigentlich das wichtigste von allen. Suchmaschinen
geben dieses Tag oft zusammen mit den Suchergebnissen aus. Der Inhalt dieses
Tags ist unter Umständen das erste, was ein zukünftiger Kunde
von Ihnen sieht. Machen Sie also einen guten Eindruck.
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Revisit |
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<META NAME="Revisit" CONTENT="After 30 days">
Mit diesem Eintrag geben Sie Suchmaschinen die Anweisung in einem bestimmten
Zeitrahmen wieder vorbeizuschauen. Die Sicherheit, dass sich die Spider
auch daran halten, haben Sie natürlich nicht.
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Schlüsselworte |
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<META NAME="keywords" CONTENT="keyword, keyword, keyword">
Das Meta Tag "keywords" hilft Suchmaschinen Ihre Seite in den Index
aufzunehmen. Die Schlüsselwörter sollten möglichst häufig
in dem Meta Tag "description", im "Title" Tag und im Seitenquelltext auftauchen.
Verzichten Sie darauf Schlüsselworte zu wiederholen. Diese Art von
Spamming wird von den meisten Suchmaschinen ignoriert. Die reine Anzahl
von Schlüsselwörtern ist nicht unbedingt entscheidend für
Ihren Erfolg. Überlegen Sie einfach, mit welchen Schlagworten Sie
suchen würden um genau Ihre Seite zu finden.
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Inhaltsangabe |
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<META NAME="description" CONTENT="Kurzbeschreibung des Seiteninhalts">
Mit dem "description" Tag hinterlegen Sie eine kurze Beschreibung der
Seite. Machen Sie Sich Gedanken, wie Sie Ihre Seite präsentieren.
Einige Suchmaschinen geben diese Informationen zusammen mit der URL als
Suchergebnis aus. Dieser Text ist also Ihr erster Kontakt zu einem zukünftigen
Kunden, machen Sie einen guten Eindruck. Nicht nur Ihr Ranking ist für
den Erfolg entscheidend. Je treffender Ihr Seiteninhalt beschrieben ist,
desto eher finden Ihre Besucher bei Ihnen genau das was sie suchen - und
kommen wieder!
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Suchmaschinen |
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<META NAME="robots" CONTENT="index, follow">
Das "robots" Tag ist eine feine Sache, um Suchmaschinen zu zeigen, was
sie indexen sollen und was nicht. Mögliche Werte sind "all, none,
index, noindex, follow, nofollow". Wenn Sie möchten, dass Suchmaschinen
Ihre Seite und alle Folgelinks überprüfen setzen Sie den Wert
auf "all" bzw. "index, follow". Wenn Sie möchten, dass Suchmaschinen
Ihre Seiten nicht in den Index aufnehmen und auch keine Links verfolgen,
vergeben Sie den wert "none" bzw. "noindex, nofollow". Natürlich ist
es auch möglich mit "index, nofollow" nur das Durchsuchen weiterführender
Links zu verbieten, oder mit "noindex, follow" ausschliesslich das Durchsuchen
der Verknüpfungen zu erlauben.
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Refresh |
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<META HTTP-EQUIV="refresh" CONTENT="0;URL=http://www.ihreseite.de">
Das "refresh" Tag lädt die selbe Seite, oder eine Andere, nach
einer Anzahl von n Sekunden neu. So können Sie sehr einfach eine Weiterleitung
produzieren. Nichts nervt mehr als "Tote" Links in Suchmaschinen und Linklisten.
Wenn Sie Ihre Seite an einen anderen Ort verschieben, lassen Sie am alten
Standort eine Überleitungsseite zurück. Verlassen Sie sich aber
nicht nur auf die Angaben im Meta Tag. Ein Textlink auf der Überleitungsseite
ist guter Stil und hilft Benutzern mit Browsern, die evtl. dieses Meta
Tag nicht auswerten können. Es wird zwar oft und gern praktiziert,
aber setzen Sie die Wartezeit bis zur Umleitung nicht auf 0. Wenn ein Besucher
merkt, dass er ohne Kommentar umgeleitet wird, wird er dies vielleicht
als verwirrend und evtl. auch als unseriös einschätzen. Aus den
selben Gründen sollten Sie Mehrfachumleitungen vermeiden.
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Pragma |
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<META HTTP-EQUIV="pragma" CONTENT="private">
Leider wird dieses Tag nicht von allen Browsern interpretiert. Wenn
ja lässt sich damit das Speichern der Seite im Browsercache bzw. dem Proxycache des ISP`s unterdrücken.
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Verfallsdatum |
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<META HTTP-EQUIV="expires" CONTENT="0">
Mit diesem Tag können Sie dem Browser mitteilen, zu welchem Zeitpunkt
das Dokument nicht mehr aktuell ist und die Seite neu vom Webserver geladen
werden soll. Bis zu diesem Zeitpunkt wird der Browser unter Umständen
versuchen es aus dem Cache zu laden oder eine "alte" Version aus dem Proxycache
des Providers zu holen. Wird ein Datum, evtl. auch Uhrzeit angegeben, so
muss dies im GMT Format erfolgen. Beispiel: "Tue, 13 Feb 2001 11:57:12
GMT". Wird der Wert auf einen "illegalen" Zustand gesetzt, wie etwa "0",
wird der Browser versuchen die Seite bei jedem Aufruf neu vom Webserver
zu laden.
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